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10 Februar 2006

Dieser Tag war für uns einer dieser Tage, die wir nie vergessen werden. Freitagabend führte uns unser Weg in die Siegburger Kneipe Kanapée, wo wir das Geburtstagsgeschenk einlösten, welches wir unserer Tanzlehrerin Alex zum 30. Geburtstag zusammen mit einem Kuchen/Torte und einer Rose schenkten.
Der Alkohol floss in Strömen, die Stimmung wurde immer heiterer und immer mehr Gehirnzellen verabschiedeten sich. Aber fangen wir von vorne an:
Der Organisationshaufen vom Donnerstagskurs, sprich Manu, Silke, Pia und Tobi und wir natürlich, hat Alex, wie gesagt eine Torte und eine Einladung in eine Cocktailbar geschenkt. Und so kam es, dass wir an besagtem Freitagabend durch Siegburg zum Kanapée irrten. Um halb Acht trafen wir uns mit Alex am Troisdorfer Bahnhof und mussten ersteinmal ein paar Typen abwimmeln, die uns blöd angemacht haben. Der Rest stieß erst um Acht im Kanapée zu uns.
Der erste von vielen lustigen Zwischenfällen geschah bereits im Zug Richtung Hennef. Im selben Zug saßen zwei Mädels, die dringend nach Düren mussten und von uns dann leider erfuhren, dass sie in die falsche Richtung fuhren und in Siegburg umsteigen mussten. Durch einige unglückliche Umstände hat Sabrina schlechte Erfahrungen mit Norbie dem Barkeeper gemacht, und brauchte deshalb eine Namensumtaufung. Das Namenschaos entstand durch Alex und Kathy, die sich auf keinen festen Namen einigen konnten und so entstand am Ende der Name TINA!
Naja und seit dem heiße ich eben Tina.
Nachdem das geklärt war, stürmten wir die Bude und krallten uns gleich die chilligste Ecke im ganzen Laden, mit Blick auf die Dartscheiben, (wohlgemerkt zwei!) und Barnähe zum schnellen bestellen. Aus Höflichkeit warteten wir mit dem Bestellen auf den Rest unserer Truppe, der dann schließlich gegen Acht eintrudelte. Nach dem Komplizierten Ritual des Umtrunks, bei dem wir aber meistens ich, besonders große Schwierigkeiten zeigten(also ich muss ziemlich viele Jahre schlechten Sex haben )
Nach der Klatsch und Tratsch Runde, über Schule, Beruf und Hobbies begannen Silke, Manu, Tobi und Basti (der übrigens erstaunlich schnell den Weg zum Kanapée gefunden hat) Dart zu spielen. Alex, Kathy und ich saßen so gemütlich, dass wir uns nicht zum Dartspielen aufraffen konnten. Die Jungs sorgten für allgemeine Lachanfälle und schmunzeln von allen Seiten. (Nichts für ungut, Jungs, aber ihr saht echt lustig aus!)
Eine gute Stunde und einige Drinks später hatten wir dann irgendwie doch die Motivation ein paar Pfeile auf eine Scheibe zu werfen. *gg* Über die Treffsicherheit lässt sich streiten. Das Empire-State Bilding ist nichts gegen die Höhe mit der wir gegen die anderen verloren haben, trotz das wir zu dritt in einem Team waren.
Die Niederlage eignete sich hervorragend zu einigen weiteren Anstoßrunden zu der uns die Jungs netterweise einluden. Der Alkohol führte dazu, dass Kathy und ich einige Verständnisprobleme mit den anderen hatten und da auch Alex gut mit gehalten hatte führte dass zu vielen gemeinsamen Lachanfällen. Aber das war ja noch gar nichts gegen später. Gegen halb elf musste Silke leider weg, weil sie noch bei ner Freundin eingeladen war. Und naja, danach gings erst richtig los. Basti war inzwischen leider auch wieder weg und so blieben nur wir 5 zurück und aber dann gings rasant abwärts. Während wir über Gott und die Welt quatschen machte sie die Nähe zur Bar bezahlbar! Cocktails, Guinever, Tequila, Bier, Bailys und so allerlei anderes fanden ihren Weg an unseren Tisch und in unseren Magen.Diese Mengen blieben natürlich nich unbemerkt. Die Reaktionen wurden immer langsamer, mein Blick erweiterte sich auf das Dreifache und das Dartspielen entwickelte sich auch zu ner Kunst für sich, denn bei sechs Dartscheiben vor Augen wurde das zielen echt kompliziert. Und auch das Witzeerzählen sollte man in so ner Situation zu ner olympischen Diziplin machen. Manuel jedenfalls scheiterte kläglich bei dem Versuch, Alex, Kathy und mir nen Witz mit nem Schloss zu erzählen. Kathy kannte so nen ähnlichen und unterbrach Manu dauernd um ihren zu erzählen, ich war schon so verpeilt, dass ich gar nichts mitbekam und Alex lachte die ganze Zeit, was insgesamt zu nem nie mehr enden wollenden Lachanfall von allen führte. Tobi und Kathy kämpften nur noch miteinander und kitzelten sich gegenseitig, während der Rest versuchte das angefangene Dartspiel zu beenden. In meinem Kopf drehte sich schon alles und klar sehen konnt ich auch nicht mehr.
Ja um kurz nach 12 waren wir dann am Ende und machten uns nach dem bezahlen auf den Heinweg. Freundlicherweise übernahmen Tobi und Manu den Bärenanteil an der Rechnung und ich will nicht wissen wie viel Geld die beiden verprasst haben. Tatsache ist, dass wir alle stockbesoffen waren und ich nich mal nen Zehner bezahlen musste, genau wie Kathy und naja, Alex war eh eingeladen.
Dann haben wir noch nen kurzen Abstecher bei Mc Donalds gemacht und Alex hat uns auf ne Runde Cheesburger eingeladen und dann torkelten wir weiter. Irgendwann kam uns Mädels die Idee zu Fuß nach Haus zu gehen. Überleg sich das mal einer. Von Siegburg nach Troisdorf....*schock* auf was für Ideen man in Betrunkenem Zustand kommt.*kopfschüttel* Jedenfalls trennten wir uns dann von den Jungs, weil die unbedingt noch ne Kneipentour machen wollten. Es war also sehr lustig als wir drei durch Siegburg schwankten, um zur Aggerbrücke zu kommen. Natürlich waren wir die ganze Zeit am lachen. Zum einen weil wir noch angeheitert waren, zum anderen weil Kathy voll am meckern war, weil wir zu Fuß gegangen waren. (Wie gesagt sie is totaaal faul ) In ner Troisdorfer Kneipe, gleich an der Aggerbrücke, riefen wir uns dann doch ein Taxi, schließlich mussten wir noch quer durch Troisdorf. Tobi rief Kathy dann an um zu fragen, ob wir gut zu Hause angekommen wären. Kam natürlich lustig, als Kathy lallte, dass wir noch in ner Kneipe säßen, außerdem war Kathy total verwirrt woher Tobi ihre Nummer hatte, was wiederum für nen amüsanten Heimweg sorgte. Insgesamt war der Abend echt lustig und wir haben mit Sicherheit gut geschlafen.
Erwähnenswert wäre noch, dass der nächste Tag nicht weniger lustig war. Zwar waren wir nich mehr betrunken, aber wir hatten doch einige Gehirnzellen eingebüßt und dass machte sich dann beim 3 Uhr Tanzen bemerkbar, wo Alex, Kathy und ich doch reichlich verpeilt waren. Da kann man ruhig mal fragen, wie Kathy und ich beim Wiener Walzer oder bei der Samba aussahen. Wir alle fühlten uns doch reichlich fertig und wehleidige Blicke wurden reichlich ausgetauscht.
Also doch ein gelungener Abend. Und einen positiven Effekt hatte es auch. Karneval hatten wir die Nase von Alkohol voll und wir waren nicht betrunken und haben so auch keine Unangenehmen Erinnerungen an Karneval, sondern bloß tolle. Man braucht halt keinen Alkohol zum Spaß haben, bsonders Kathy und ich nich.
Auf ein nächstes Mal: Prost!!!



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