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Jo, auch wenn das jetzt so klingt, wie der Anfang eines Buches is es das nich. Bin grad am überlegen, ob ich direkt zwei Storys hier reinpacken soll oder doch nur die aktuellere?! Hmmmm...*denk* ich glaub ich trenns eher....also hier die neuere. Ich bin ja gern kompliziert^^.
Also nach langer langer Zeit war ich, wie ihr sicherlich bei Tinas letztem Eintrag lesen solltet endlich mal wieder in Wiehl, zusammen mit natürlich Tina, Janina und Tami, Tinas Sis. Jep, dass war auch eigentlich tatal witzig und wir freuten uns alle tierisch auf den Ausritt am Nachmittag. Da der Tag sogesehen von der Witterung her recht trüb war, verschönerten wir uns den Vormittag mit Gesang und einer echt krassen Heuschlacht. Wie man sieht ^^

Jaja, ich, Tina und Janina.
Naja, schließlich und letztendlich haben wir dann den 6. Sinn gehabt, vor allem Tina und Tami...die haben beim Pommes Essen schon die ganze Tischdecke mit Ketchup versaut und irgendwie lag was in der Luft, aber wer achtet schon auf Vorzeichen? Wir jedenfalls nicht. Haben also nach der Mittagspause, der Heuschlacht und dem Fotoshooting im Stroh unsere Pferde von der Wiese geholt. Jonas, Maja, Biene und Inkas hießen die glücklich, die dank uns endlich mal ein bisschen Bewegung bekamen. Joa die Tage auf der Wiese und dem Regen hat man ihnen auch ordentlich angesehen. Also hieß es zunächst einmal putzen und striegeln was das Zeug hielt. Wir hielten uns ran wie die Weltmeister und nach ner guten halben Stunde sah meine Maja doch recht ansehnlich aus. Also sattelten und trensten wir die guten dann und saßen auf. Im Gänsemarsch ging in Richtung Wald und damit Wildnis. Naja und ab dann nahm das Unheil seinen Lauf.
Ich hab extra Maja genommen.Zum einen, weil sie beim letzten Mal echt super war und sie außerdem nen super bequemen Gallopp hat und zum anderen weil die Besitzerin des Hofes meinte, dass Jonas und Biene ein bisschen durchgeknallt waren. Tja, Tatsache war dann aber, dass Maja mit am durchgeknallsten war. Es fing schon an sobald wir in den Wald kamen, da wollte Maja schon lieber traben als nur bequem zu latschen. War schon echt anstrengend sie zu bremsen, außerdem hatte sie Sehnsucht nach Nora, ihrer Freundin und drehte sich die ganze Zeit um, und wieherte nach ihr. Ich bezweifle allerdings, dass Nora das gehört hat. Naja jedenfalls ging dann auch schon der erste Gallopp in die Hose. Maja fand es nämlich unheimlich lustig wie Biene (Tami saß übrigens auf Biene) die Böschung rechts un links rauf und runter zu galloppieren und dann schließlich mit nem Affenzahn am Rest der Gruppe vorbeizurasen. Witzig! Naja Tami saß auf Biene, die dann hinter Maja herdüste und Tina, die vorne ging zu schrie anzuhalten. Hörte sie aber nich, nach ein paar Minuten kamen wir dann trotzdem zum stehen und beschlossen allesamt den Rest der Stunde nur noch Schritt zu gehen.
Der Entschluss erübrigte sich allerdings als wir an ne Wiese kamen, die eigentlich umzäunt sien sollte. Der Draht allerdings lag versteckt unterm Gras aufm Boden und Jonas, Tinas Pferd verhedderte sich darin und stürmte in Panik vorwärts. Inkas den das alles nicht so recht interessierte blieb stehen und so blieb Biene und Maja nur der Weg auf die offene Wiese. Na herrlich dacht ich mir und versuchte Maja zu stoppen, was aber nicht so recht klappte. Also saß ich auf einem Hakenschlagenden Pferd und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Schlißlich verlor ich auch noch nen Steigbügel und da ich aus Erfahrung weiß, dass das unangenehm werden kann (also das steht dann expliziet in meiner zweiten Reitstory). Also hielt ich mich krampfhaft im Sattel und versuchte verzweifelt nich ausm Sattel zu fallen.Führte zu einer halb acht Stellung in jeder Linkskurve und nem Zurückschleudern bei jeder Rechtskurve. Leider bin ich auch nich der ruhige Typ, also ließ ich mich schreiend hin und her schleudern und erwägte sogar ernstaft Maja gegen einen Baum zu reiten, denn dann musste sie anhalten. Problematisch war nur, dass Maja sich nich mehr lenken ließ und so überlegte ich schon krampfhaft was ich machen sollte, wenn ich bis an mein Lebensende weiter galloppiern muss. Essen, Trinken und Schlafen wär sicher nich leicht. Und dann dacht ich mir und selbst wenn Maja irgendwann die Puste ausgeht bist du irgendwo in der Pampa und mit deinem Orientierungsinn findest du nie mehr zurück. Ein Überlebenstraining hatt ich ja auch noch nie absolviert.
Naja letztendlich hat Tami und beide gerettet, weil sie heldenmutig abgesprungen ist und Biene anhalten konnte, was Maja ebenfalls dazu veranlasste stehen zu bleiben. War aber auch Rettung in letzter Sekunde gewesen, denn mittlerweile hatte ich beide Steigbügel verloren und ritt mehr Winnitouh like durch die Gegend, als Cowboymäßig. Haben dann erstmal ne Weile geführt und versucht die Pferde zu beruhigen. Erst als sie wieder ruhiger waren, sind wir nochmal aufgestiegen, wobei ich aber diesmal Biene ritt, weil Maja doch eindeutig die Bescheuertere war und Tami die eindeutug erfahrerene Reiterin von uns beiden.
Aber wow, ich bin unheimlich stolz auf mich, weil ich nich runtergefallen bin, was mir zeigt, ich könnte auch Indianer sein...vielleicht war ich das mal in meinem früherin Leben. Who knows.
War jedenfalls ein ziemlich aufregender Tag muss ich sagen.
So zum Abschluss sagen wir zwei Fressbacken tschüss und raten euch auf Vorzeichen zu hören und den 6. Sinn nich zu missachten!!
Also bye:



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