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ja, wir haben uns gedacht, dass wir manchmal mit Fachbegriffen um uns Schmeißen ohne dass vielleicht welche wissen, was wir genau meinen. Naja und da ich so ein Tolles Buch von Anna bekommen habe mit dem Titel (Tanzen von Friedhelm Moser) und das super witzig ist aber auch Begriffe erläutert, bringe ich sie euch mal näher. Sie sind manchmal echt super witzig. Aber ich habe natürlich nicht vor das ganze Buch abzutippen, und hab mir deshalb so die super witzigen rausgefischt. Viel Spaß beim lernen und totlachen!!!

ADTV:
1) Abkürzug für "Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband."
2) "ADTV" höfliche Kurzform für :"Aua du Trampel, Vorsicht.!!!

Anfänger:
Tänzer, den immer wieder die eine entscheidende Frage beschäftigt: Mit welchem Fuß muss ich anfangen? (Aber ernsthaft: Wer hat sich das nicht schon mal gefragt?)

Frauenüberschuss:
Normales Phänomen bei Single-Tanzkursen und Senioren-Tanztees. Dafür gibt es allerdings auch zwei Gründe:
1) Frauen haben im Allgemeinen mehr Lust zu tanzen als Männer
2) Frauen leben (jedenfalls statistisch) länger als Männer. Womit bewiesen wäre: Wer tanzt, lebt länger.!!!

führen:
Die vornehmste Aufgabe des Herren, nämlich den Damen zu zeigen, wo`s langgeht. Heir entfaltet der Herr seine Feldherrenqualitäten: Überblick, Phantasie, Entschlusskraft und Durchsetzungsvermögen. Wenn er's richtig macht, wird jede Dame Wachs in seinen Händen. (Merke: Gut geführt ist halb verführt)
Kleiner Tipp von uns: Manchmal ist es besser, wenn die Frauen die Sache in die Hand nehmen, sonst kann es leicht in die Hose gehen!

Blasen:
Durch Ablösung der oberen Hautschichten entstehende Ausstülpungen. Blasen an den Füßen treten meist in Gesellschaft von neuen Schuhen auf. Dagegen hilft nur ein Mittel: Aufstechen, ausbrennen und weiter tanzen. Merke: Ein Tänzer kennt keinen Schmerz.

Bouncen:
Zum Sambarythmus auf und ab hüpfen wiee ein Flummi. Man lernt es, indem man Seil springen ohne SEil trainiert. Wer über 150 Kilo wiegt, sollte vom Bouncen abstand nehmen, sofern sich der Ballsaal nicht im Erdgeschoss befindet.

Animation:
Die Kunst des Tanzlehrers, aus ein paar verklemmten, steifbeinigen, verängstigt herumstaksenden Tanzschülern einen fröhlich hopsenden Haufen zu machen.

Benimmregeln:
Leitlinien für gutes Benehmen, die in den Tanzschulen beigebracht werden. Heutzutage sind Benimmregeln jedoch überflüssig , denn wir sind ja alle irgendwie eine große Familie und da muss man total spontan sein können, sonst wird das ja wohl Krampf - echt .... und überhaupt . Also, Benimmregeln sind genau so'n Quatsch wir REgeln für Sprache und so, klaro?

Füße:
Plumpe, in je fünf Zehen ausfransende fortsätze am unteren Ende der beine. Auf den Füßen steht und geht der normale Mensch. Der Tänzer jedoch benutzt die Füße darüber hinaus, zum Bouncen, Kicken, Drehen, Pointen, Tappen usw.

Mitzählen:
das leise mitzählen der TAnzschritte ist eine schlimme Unsitte, durch die sich der Anfänger verrät. Wer mitzählt, wirkt nicht nur etwas schwachsinnig, sondern verhält sich auch grob unhöflich gegenüber seiner Partnerin, die schließlich ANspruch auf geistreiche Konversation hat. Der erfahrene Tänzer parliert zwanglos und unterhaltsam, ohne aus dem Takt zu geraten.

Tanzschule:
Der ERnst des Lebens. Die allgemeinbildenden Schulen sind dagegen ein Kinderspiel. Wer keinen Schimmer von ENglisch oder Geometrie hat, kann immer noch abschreiben. Wer jedoch beim Tango über seine eigenen Füße stolpert, ist rettungslos verloren. Eine Karriere als Frauenheld/Vamp kann er / sie somit abschreiben.



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